Veranstaltungen 2019

September

Wanderung „Zum hohen Ochsenkopf auf geheimnisvollen Pfaden“

 

Sonntag - 01. September - 11 Uhr 

Start: Parkplatz Ortsmitte Herrenwies

Ende: ca. 15 Uhr Cafe Waldesruh in Herrenwies

Führung und Anmeldung: hansjoerg.willig@t-online.de

SWR Dokumentation „Unsere Tausender im Südwesten"

 

Sonntag - 01. september - 20:15 Uhr

SWR Fernsehen

 

Sage und schreibe 102 Gipfel überragen im Schwarzwald die 1.000-Höhenmeter-Marke. Tausender, von denen jeder seinen eigenen Reiz und seine eigene Geschichte hat.

Tag des offenen Denkmals

Alte Kirche Herrenwies

Sonntag - 08. September - 10 bis 18 Uhr

 

Unser Verein beteiligt sich in diesem Jahr erstmals an dem bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“, der koordiniert wird durch die „Deutsche Stiftung Denkmalschutz.“

In dessen Rahmen präsentieren wir in der Alten Kirche Herrenwies eine kleine Ausstellung zum „Bau der Schwarzwaldhochstraße“. Um 11 Uhr sowie 15 Uhr hält unser Vorsitzender Hansjörg Willig einen Dia- und Filmvortrag über die Hochstraße zu Großvaters Zeiten und geht dabei auch ausführlich auf den Skilauf im Bühler Höhengebiet ein. Eine kleine Bewirtung wird angeboten. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

„Einsichten und Aussichten“ –

Bilder aus Lebensstationen der Malerin Helga Dietrich

 

Vernissage

Freitag - 20. September - 19 Uhr

 

Die Ausstellung ist geöffnet:

Sa./So. 21./22. und 28./29. September

Jeweils: 11 – 18 Uhr

 

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies

 

Während der Vernissage gibt die Künstlerin eine kleine Einführung zu ihrer Kunst und wie sie zu ihr gekommen ist. Der Abend wird musikalisch begleitet von „MannaMa“, der Band der Großnichte und  -neffen der Künstlerin, die ebenfalls kreativ tätig sind. Seit einem Jahr haben diese sich, angeleitet von ihrem Vater, zu einer kleinen Familienband zusammengetan, um Straßenmusik zu machen. Zu ihrem Spiel auf zwei Akkordeons, einem Cello, Zimbel und bald auch Harfe singen sie Lieder aus aller Welt: deutsche Volkslieder wie auch Lieder aus Russland, Israel und der Türkei. Auf erste Anfragen, bei Festlichkeiten zu spielen, gehen sie mit Freude ein. Kleine Gaumenfreuden werden angeboten.

Helga Dietrich ist Malerin aus Passion und Bibliothekarin/Informationsmanagerin von Beruf; seit eineinhalb Jahren lebt sie im aktiven Ruhestand und widmet sich noch stärker der Malerei. Aufgewachsen ist die Künstlerin in einer Försterfamilie auf dem Unteren Plättig an der Schwarzwaldhochstraße. Die ersten vier Jahre ist sie in Herrenwies zur Schule gegangen. Nach dem weiteren Schulweg in Baden-Baden und dem Studium in Stuttgart hat es sie immer weiter hinaus in die Welt getrieben. Über Berlin nach Utrecht / Holland und beruflich auch mit verschiedenen kleineren Projekten nach Thailand, Nigeria, China, USA, Japan. Seit einem Jahr lebt sie nun in der Ortenau, in der Nähe ihrer alten Heimat.

Der Austausch mit anderen Kulturen, Lebenswelten, Farben und Klängen ist ihre Triebfeder. Wo ist dieser sichtbarer als in den verschiedenen Künsten? Die Begegnung mit einem kleinen jugoslawischen Jungen in den siebziger Jahren in Berlin war es, die sie zur intensiven eigenen Malerei gebracht hat. Immer wieder waren es Begegnungen mit anderen Menschen und Kulturen, die ihr die verschiedensten Aussichten boten und sie zu den unterschiedlichsten Einsichten führten. Diese drückt Helga Dietrich in ihren meist sehr farbenfrohen Bildern aus.

Hermann Hesse’s Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Häuslichkeit einerseits und dem Verlangen nach Abenteuer andererseits findet die Künstlerin in ihrem eigenen Spannungsfeld: wo fühle ich mich Zuhause, wo fühle ich mich geborgen, wo will ich hin, und was verbirgt sich hinter dem Horizont? Es berührt ihr eigenes Wesen, ihre Existenz, ihr persönliches "In-Between-Sein“, einem Leben in und mit mehreren Kulturen.

„In meinen Bildern verbindet sich der Kontrast zwischen der Stabilität der Form, der Häuslichkeit, dem Zuhause Sein mit dem Drang nach Bewegung auf der Suche nach dem Unbekannten. Die Energie in mir fließt durch meinen Arm in meine Hand, die den Pinsel greift, in den Farbtopf taucht und dann immer wieder aufs Neue den Pinselstrich auf der Leinwand hervorbringt. So langsam entsteht ein Bild. Es entsteht eine Art Entwurf, und ich reise mit all meinen Zutaten auf der Leinwand weiter, bis ich irgendwo ankomme und voller Staunen erkenne‚ „ja, hier will ich sein!““

 

Ihre Reise hat sie zu inspirierenden Lehrer*innen geführt: beispielsweise zu Uli Kürner, Utrecht, NL (http://www.ulikurner.nl); Marloes der Kinderen, Artedu, Chanteuges, FR (http://www.artedu.nl/en); Hanneke Somer, Amsterdam, NL (https://www.monnikenwerk.nu/licht-hanneke/);  Beate Bitterwolf, Fabrik am See, Horn, DE (https://www.fabrikamsee.de/). Heute arbeitet Helga Dietrich im eigenen Atelier Zuhause und mit „Palette“, einer offenen Malgruppe in den Illenau Werkstätten, Achern.

 

 

Ausstellungen

  • April 2007, Solo-Ausstellung, Center for Generative Leadership, Utrecht, NL
  • Oktober -  November 2012, Solo-Ausstellung  “New Dimensions – Other Worlds”, Wooncomplex Kruisstraat, Utrecht, NL
  • Juni 2013: Teilnahme Kunstmesse  “Hidden Treasures” anlässlich  des Jubiläums “300 Years  Peace of Utrecht”, Utrecht, NL
  • November 2013: Teilnahme Open Atelier  “Ontmoet Oost”, Utrecht, NL
  • November 2016 – Januar 2017: Solo-Ausstellung, Nationaler Verband der christlichen Gewerkschaften in den Niederlanden (CNV), Utrecht, NL
  •  

Bilder: Ancient Times und Winter in the Dessert von Helga Dietrich

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Musikalischer Frühschoppen mit der Jugendkapelle

„The Little Green Hunters“

 

Sonntag - 29. September 11 Uhr

Ort: Alte Kirche, Herrenwies

Eintritt frei

Oktober

Die Schwarzwaldhochstraße zu Großvaters Zeiten - 

Höhenhotels, Kraftpostbusse, Tannenwald und

Ausflugsziele  

Historische Ansichten präsentiert von Roland Seiter

 

Donnerstag - 31. Oktober - 19 Uhr

Ort: Rosensaal, Rosenplatz 1, 72270 Baiersbronn

Eintritt frei

 

November

Die Schwarzwaldhochstraße zu Großvaters Zeiten - 

Höhenhotels, Kraftpostbusse, Tannenwald und

Ausflugsziele  

Historische Ansichten präsentiert von Roland Seiter

                                                                                                                  -

Mittwoch - 06. November - 19 Uhr

Ort: Günter-Bimmerle-Halle, Einmatt 6, 77728 Oppenau 

Eintritt frei

 

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Weihnachtsmarkt in Herrenwies:

Vorstellung des Buchdrucker- und Buchbinderhandwerks durch Roland Klöpfer (Meister)

 

Samstag - 23. und Sonntag - 24. November

jeweils von 12 – ca.18 Uhr

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies

Bewirtung   

 

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Stubenmusik

Adventskonzert mit Liedern und besinnlichen Texten

dargeboten von der Stubenmusik-Gruppe

„BriMaTon-Vocal“

 

Freitag - 29. November - 19 Uhr

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies

Eintritt € 5,00

Vergangene Termine 2019

 

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Wanderung „Auf den Spuren der Ritter vom Bärenstein“

 

Sonntag - 19. Mai - 11 Uhr

Start und Ende (mit Einkehr) auf der Kohlbergwiese

Dauer: ca. 3,5 Stunden

Führung und Anmeldung: hansjoerg.willig@t-online.de

 

 

Zu einer spannenden wie interessanten Wanderung lädt der Vorsitzende des Vereins Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße, Hansjörg Willig, am Sonntag, 19. Mai, ein. Start ist um 11 Uhr auf der Kohlbergwiese unterhalb des Kurhauses Plättig. Während der unterhaltsamen Wanderung werden in dreieinhalb Stunden gut sechs Kilometer zurückgelegt.

 

Von der Kohlbergwiese geht es zur Herthahütte. Dort erfahren die Teilnehmer mehr über die Lebensgeschichte der Hertha Isenbart, der Bauherrin der Bühler Höhe. Über den Felsenweg und den Paradiesweg geht es danach in Richtung Wiedenfelsen zum Burgstadel Bärenstein. Weiter führt der Weg über die Sandskiwiese zum Kurhaus Sand und über den Wanderweg oberhalb der Schwarzwaldhochstraße weiter zum Kurhaus Plättig, wo die Mitwanderer die Geschichte der Kurhäuser Sand und Plättig näher kennenlernen. Vorbei an der Adenauerkapelle und entlang des alten Köhlerwegs geht es zurück zur Kohlbergwiese, wo die Möglichkeit zu einer Einkehr besteht.

 

Weil die Kohlbergwiese bei schönem Wetter immer gut besucht ist, wird Willig die Zahl der Einkehrwilligen zuvor beim Gastwirt anmelden. Deshalb bittet er bis Freitag, 17. Mai, 20 Uhr, um eine kurze Nachricht, damit genügend Plätze reservieret werden können: Tel. 07223/21819 oder Email hansjoerg.willig@t-online.de. Hilfreich ist bei der Anmeldung die eigene Rufnummer oder Mailadresse anzugeben, damit Willig die Teilnehmer bei einer Programmänderung benachrichtigen kann.

 

Da die Sandstraße von Bühlertal her komplett gesperrt ist, erfolgt die Zufahrt am besten von Bühlertal über die Tennisplätze zur Kohlberwiese oder über die Omerskopfstraße, Unterstmatt, Sand und Plättig.

 

 

 

Eugenie Pia Lerach - "Orientalische Abenteuerwelten" 


Die Ausstellung ist geöffnet:
Sa./So. 18./19. und 25./26. Mai

jeweils von 11 – 18 Uhr

Mo. 20. – Fr. 24. Mai auf Anfrage unter: 07841/684914

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies

 

 

Orientalische Abenteuerwelten in Alter Kirche

 

Bühl/Herrenwies. Der Verein Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße lädt am Freitag, 17. Mai, 19 Uhr, zur Vernissage der Ausstellung „Orientalische Abenteuerwelten“ von Eugenie Pia Lerach in die Alte Kirche in Herrenwies ein. Die Einführung hält der Kulturjournalist und ARTE-Redakteur Paul Klock. Zudem erklingt eine musikalische Umrahmung, verfeinert durch Gaumenfreuden.

 

Eugenie Pia Lerach vereinigt in ihrer Malerei arabische und europäische Elemente in außergewöhnlicher Farbenkraft und Harmonie. Ihr Faible für den Zauber Arabiens, der Komplementärwelt zum eher rationalen Europa, versteht die Künstlerin aus dem Bühler Ortsteil Waldmatt gekonnt durch spezifisch dem Medium angepasste Arbeitstechniken umzusetzen. 

 

Ihre Bilder spiegeln arabische Phantasiewelten, Bauwerke, Unterwasserbilder, Impressionen entlehnt aus arabischen Märchen; Orient und Okzident haben sich in

ihrer Oeuvre gefunden. Während der Entstehung ihrer Werke versetzt sie sich mit auf der Oud, einer Kurzhalslaute aus dem vorderen Orient, gespielten Melodien

und dem Temperament arabischer Trommeln in Trance und bestimmt so

ihren Pinselstrich. Während ihrer Arbeiten unterwirft sie selbst sich dieser starken

Dramaturgie, die letztlich in einem Finale wie der eines Feuerwerks endet.

Eugenie Pia Lerach, 1960 nahe Baden-Baden geboren, pflegt seit ihrer

Kindheit mit fördernder Unterstützung ihrer Großmutter die Malerei und das Musizieren auf dem Piano. Besonders verpflichtet fühlt sie sich ihrem Lehrmeister, dem

Künstler Henry Stegemann aus Baden-Baden: „Eugenie Pia Lerach hört man malen“.

Großzügig, ja verschwenderisch ihr Materialeinsatz; mit Drahtbürsten, kleinen Keilen,

mit Kreide, Acryl, Ölen, Firnisflüssigkeiten, Benzingemischen und Fugendichtungsmaterial entstehen ihre experimentellen Abenteuer.

 

Die Ausstellung ist geöffnet an den Samstagen und Sonntagen 18., 19., 25., und 26. Mai, jeweils von 11 bis 18 Uhr. Zudem wir die Ausstellung von Montag, 20. Mai, bis Freitag, 24. Mai, auf Anfrage geöffnet: Telefon 07841/684914.

„Geschichten von J. J. Hoffmann – Waldschulmeister

in Herrenwies“ mit Barbara Laskowski  

 

Samstag - 01. Juni - 18 Uhr - Fortsetzung der Lesung

Musikalische Umrahmung

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies

 

 

 

 

„Waldschulmeister in den Forstkolonien“

 

Jakob Joseph Hoffmann war von 1874 bis 1877 Waldschulmeister in den Forstkolonien Herrenwies und Hundsbach, dem hintersten Winkel des Amtsbezirks Rastatt/Bühl, und hielt seine damaligen Erlebnisse in „badisch Sibirien“ schriftlich fest. So entstand u.a. das Büchlein „Lustige Geschichten aus dem Schwarzwald.“ Einige davon sind am Samstag, 1. Juni, 18 Uhr in der „Alten Kirche Herrenwies“ zu hören.

 

Auf Einladung des Vereins „Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße“ werden sie von Barbara Laskowski vorgetragen und musikalisch von Roswitha und Jochen Hoerth untermalt. J.J. Hoffmann war in Herrenwies und Hundsbach aber nicht nur Lehrer, sondern auch noch für die Schreibarbeiten des Kolonierates, des Revierförsters und für das Bühlertäler Grundbuch verantwortlich. Weil die Vergütung dafür „hinten und vorne nicht zum Leben und Sterben reichen wollte“, kellnerte der mit einer großen Portion Humor und Mutterwitz ausgestattete Junglehrer sonntags im Herrenwieser Auerhahn, dem späteren Kurhaus, und ließ sich von den Sommerfrischlern aus Baden-Baden als Fremdenführer engagieren.

 

Hoffmann war aber nicht nur schriftstellerisch begabt, sondern auch musikalisch, historisch und geographisch und wurde für seine Schaffenskraft später von Großherzog Friedrich I., mit dem er persönlich bekannt war, mit dem „Verdienstkreuz vom Zähringer Löwen“ ausgezeichnet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Achtung: Weil die Sandstraße gesperrt ist, kann Herrenwies aus Westen über die Schwarzwaldhochstraße - von Unterstmatt (über die Omerskopfstraße) oder vom Plättig (über Bühlertal-Liehenbach) zum Sand – erreicht werden. 

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Wanderung „Geschichte und Geschichten rund um Herrenwies“

 

Sonntag - 02. Juni - 11 Uhr

Start:  Parkplatz Ortsmitte Herrenwies

Ende: Cafe Waldesruh in Herrenwies

Dauer: ca. 3,5 Stunden

Führung und Anmeldung: hansjoerg.willig@t-online.de

 

„Aus dem Leben eines Taugenichts“ von

Bernd Kullmann, Bergsteiger / Mount Everest-Bezwinger

Bild- und Filmvortrag

 

Freitag - 12. Juli - 20 Uhr

Musikalische Umrahmung

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies

Eintritt frei

Um Anmeldung per mail wird dringend gebeten: Publi.KA@t-online.de

 

Am 17. Oktober 1978 stand Bernd Kullmann auf dem Dach der Welt, als siebter Deutscher und 83. Mensch überhaupt - mit 24 Jahren als zu diesem Zeitpunkt jüngster Nicht-Sherpa – im Rahmen einer deutsch-französischen Gemeinschaftsexpedition. Damals konnte man sich den höchsten Gipfel der Erde (8848 m) noch nicht „kaufen“. Der gebürtige Karlsruher stellte seine außergewöhnlichen Fähigkeiten aber nicht nur beim Expeditionsbergsteigen unter Beweis, sondern auch und vor allem beim Felsklettern z.B. in den Dolomiten, am Walkerpfeiler (Grandes-Jorasses-Nordwand), in der Eiger-Nordwand oder auch am El Capitan im kalifornischen Yosemite-Nationalpark. „Der Battert jedoch“, sagt Kullmann, „ist auch heute noch meine klettersportliche Heimat.“ Er war in der Ortsgruppe Baden-Baden der Bergwacht Schwarzwald aktiv, jobbte während seines Studiums als Skilehrer an der Hochstraße und gab am Hundseck-Lift Bügel. Als er nach dem zweiten Examen keine Stelle als Gymnasiallehrer für Sport und Biologie bekam, heuerte Kullmann bei der Firma Deuter an. Auch in Augsburg ging es steil bergauf – vom Vertreter, zum Produktmanager bis hin zum Geschäftsführer. Kullmann machte aus der einstigen „Segeltuch- und Leinenweberei“ den Weltmarktführer in Sachen „Rucksäcke“, für den er heute noch als Markenbotschafter tätig ist. Und keineswegs nur nebenbei ist Bernd Kullmann (65) Vater zweier erwachsener Kinder. „Aus dem Leben eines Taugenichts“ ist also eher augenzwinkernd zu verstehen.


Unser Verein freut sich aber über eine kleine Spende.


Die Sandstraße ist gesperrt. Anfahrt nach Herrenwies aus Westen also über die Schwarzwaldhochstraße von Unterstmatt bzw. Plättig zum Sand.

„Lebenswege – Gedichte im Bild“
Elisa Musch Becker - Dieter Becker Salentin

 

Sonntag - 28. Juli - 17 Uhr

Musikalische Umrahmung

15 – 17 Uhr: Kaffee und Kuchen

Ort: „Alte Kirche“, Herrenwies



Bild: Der Weg am Morgen

 

Gedichte und zeitgenössische Malerei präsentiert am Sonntag, den 28. Juli, um 17 Uhr unser Verein in der Alten Kirche in Herrenwies. Zunächst referiert der Künstler Dieter Becker Salentin, in dessen ausgestellten Ölgemälden sich die farbenkräftige und sich bewegende Natur als Unikat widerspiegelt, „Über das Bildhafte“. Anschließend stellt seine Frau, die Autorin und Galeristin Elisa Musch Becker, ihren mit Werken ihres Mannes bebilderten Gedichtband „LebensWege“ vor, der u.a. Lebendigkeit, Bedeutung und Gültigkeit vermittelt. Der kulturelle Ausflug in die Welt der bildenden Kunst und Literatur steht unter den Motto „Innehalten“ und wird musikalisch umrahmt.

 

Der Eintritt ist frei.  
Zuvor – von 15 bis 17 Uhr – bietet unser Verein in der Alten Kirche Herrenwies Kuchen und Kaffee an.
 

Die Ausstellung ist außerdem geöffnet an den Sonntagen 4. und 11. August - jeweils von 11 bis 18 Uhr, sowie von Montag, 29. Juli bis Sonntag, 1. September nach Absprache: 0171 - 428 95 69.

Kontakt

Kulturerbe Schwarzwaldhochstraße e. V.
Schwarzwaldstr. 80
77815 Bühl

+49 07223 21819 +49 07223 21819

 

info@kulturerbe-schwarzwaldhochstrasse.de

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

erhalten - gestalten - beleben

Unsere Beweggründe

Die Schwarzwaldhochstraße ist die älteste und bekannteste Touristikstraße Deutschlands.
Ihre Attraktivität und Anziehungskraft lässt – vor allem in ihrem nördlichen Bereich - seit Jahrzehnten nach.
Das Schicksal des Kurhauses Hundseck ist dafür ein mahnendes Beispiel und darf keine Wiederholung erfahren.
Der schleichende Zerfall droht sich jedoch auf der Bühlerhöhe und am Plättig fortzusetzen.
Aktuell am gefährdetsten sehen wir das Kurhaus Sand.

Unser Ziel

Wir wollen dazu beitragen, die Schwarzwaldhochstraße und ihre charakteristischen „Stationen“ zu erhalten, zu gestalten und zu beleben.
 

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